07 April 2026, 06:28

BFC Dynamo triumphiert nach 6:3-Drama gegen Sparta Lichtenberg im Pokal-Halbfinale

Drei Fussballspieler umarmen sich auf dem Boden nach einem Tor, mit jubelnder Menge und schwenkenden Fahnen im Hintergrund, auf einem Schwarz-Weiss-Bild.

BFC Dynamo triumphiert nach 6:3-Drama gegen Sparta Lichtenberg im Pokal-Halbfinale

BFC Dynamo sichert sich mit 6:3 nach Verlängerung dramatischen Sieg gegen Sparta Lichtenberg und zieht ins Berliner Pokalfinale ein

In einem spektakulären Spiel besiegte der BFC Dynamo Sparta Lichtenberg mit 6:3 nach Verlängerung und qualifizierte sich damit für das Finale des Berliner Pokals. Die im Mommsenstadion ausgetragene Partie war von Zuschauerausschreitungen, einer Roten Karte und einem Hattrick von Leander Fritzsche geprägt, bevor die Gastgeber ihren Platz im Endspiel am 23. Mai festmachten.

Der BFC Dynamo ging früh in Führung, als Levin Mattmüller in der 7. Minute traf. Sparta Lichtenberg konterte jedoch mit Treffern von Dominic Schmüser und Berkin Tonk, die die Gäste mit 2:1 in Front brachten.

Das Spiel wurde für elf Minuten unterbrochen, nachdem es außerhalb des Stadions zu Ausschreitungen und Pyrotechnik-Einsätzen gekommen war. Nach der Wiederaufnahme glich Lloyd-Addo Kuffour in der 89. Minute zum 2:2 aus und erzwang damit die Verlängerung.

In der zusätzlichen Spielzeit brachte Marko Trojanovic Sparta Lichtenberg kurzzeitig mit 3:2 wieder in Führung. Doch dann traf Leander Fritzsche dreimal (101., 107., 128.) für den BFC Dynamo, während Rufat Dadashov ein weiteres Tor beisteuerte. Spartas Kapitän Ömer Toktumur sah in der 109. Minute die Rote Karte, was die Wende endgültig zugunsten Dynamos besiegelte.

Mit dem 6:3-Erfolg trifft der BFC Dynamo nun im Berliner Pokalfinale am 23. Mai am selben Ort auf die VSG Altglienicke.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Sieg verleiht dem Team zusätzlichen Selbstvertrauen für die nächste Herausforderung. Die starke Leistung in der Verlängerung sowie die disziplinären Probleme bei Sparta Lichtenberg erwiesen sich als entscheidend in einer Partie, die zudem durch längere Unterbrechungen geprägt war. Das Finale findet in weniger als zwei Wochen erneut im Mommsenstadion statt.

Quelle