DAX rutscht ins Minus: Energiepreise und Nahost-Konflikt belasten die Märkte
Heidelore BinnerDAX rutscht ins Minus: Energiepreise und Nahost-Konflikt belasten die Märkte
Der deutsche DAX gab am Mittwochmittag in den negativen Bereich nach. Hohe Energiepreise und Inflationssorgen belasteten weiterhin die Aktienmärkte. Die Anlegerstimmung wurde zusätzlich durch die anhaltende Instabilität im Nahen Osten gedrückt.
Gegen 12:30 Uhr hatte der DAX um 0,7 Prozent auf etwa 24.250 Punkte nachgegeben. Händler in Frankfurt stießen Aktien großer Unternehmen wie SAP, Siemens und Siemens Energy ab, um Gewinne mitzunehmen. Diese drei Konzerne bildeten die Schlusslichter des Index.
Gleichzeitig fanden defensiv ausgerichtete Werte bei Investoren mehr Zuspruch. Qiagen, Fresenius und die Deutsche Telekom führten die Gewinnerliste an. Die fehlende klare Lösung des Nahost-Konflikts verstärkte die Unsicherheit im europäischen Handel.
Der DAX schloss im Minus, da Energiekosten und geopolitische Spannungen weiterhin Druck auf die Märkte ausübten. Gewinnmitnahmen bei Schwergewichten trugen zum Rückgang bei. Defensive Aktien boten inmitten des breiten Abschwungs etwas Stabilität.






