07 April 2026, 18:43

Düssel-Cup feiert queeren Sport mit Rekordbeteiligung und mehr Inklusion

Vier Frauen in Sportbekleidung stehen zusammen auf einer Laufbahn, lächeln und halten amerikanische Flaggen, mit einem Stadion und Zuschauern im Hintergrund.

Düssel-Cup feiert queeren Sport mit Rekordbeteiligung und mehr Inklusion

Eines der größten queeren Sportevents Europas, der Düssel-Cup, kehrt an diesem Wochenende nach Düsseldorf zurück

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Zum 17. Mal findet das Treffen statt und bringt über 700 Athlet:innen aus rund 20 Nationen zusammen. Im Mittelpunkt steht die Schaffung eines sicheren und einladenden Umfelds für alle Teilnehmenden – in diesem Jahr mit besonderem Fokus auf Frauen, trans und nicht-binäre Personen.

Der Düssel-Cup findet traditionell am Wochenende vor Ostern statt. Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller übernimmt die Schirmherrschaft und unterstreicht damit die Unterstützung der Stadt für die Veranstaltung. Mit 13 verschiedenen Sportarten und Workshops – von Party- und Square Dance über Thai-Boxen bis hin zu Mini-Golf – bietet das Event für jeden etwas.

Das Turnier wächst kontinuierlich und zieht Jahr für Jahr mehr internationale Athlet:innen an. Sein Ruf als zentrales Treffen der globalen queeren Sportcommunity bleibt ungebrochen. Die Organisator:innen haben das Programm erweitert, um Inklusion zu fördern, insbesondere für unterrepräsentierte Gruppen innerhalb des LGBTQ+-Spektrums.

Doch der Düssel-Cup ist mehr als nur ein Wettkampf: Er schafft Verbindungen und Sichtbarkeit für queere Sportler:innen. Workshops und soziale Aktivitäten begleiten die sportlichen Wettbewerbe und festigen die Rolle des Events als Turnier und Feier der Vielfalt.

In diesem Jahr verzeichnet der Düssel-Cup eine Rekordbeteiligung mit Teilnehmenden aus fast 20 Ländern. Der erweiterte Fokus auf Inklusion und das breite Angebot an Aktivitäten spiegeln seine wachsende Bedeutung im queeren Sport wider. Das Event bleibt ein zentraler Baustein für Gemeinschaftsbildung und sportliche Leistungen im europäischen LGBTQ+-Kalender.

Quelle