Hund rettet verletzten Wanderer nach Sturz in den Harzer Höllenlöchern
Heidelore BinnerPassanten hören Hilferufe - Wanderer nach Sturz gerettet - Hund rettet verletzten Wanderer nach Sturz in den Harzer Höllenlöchern
Ein 70-jähriger Wanderer wurde mit schweren Verletzungen gerettet, nachdem er in der Nähe der Höllenlöcher-Felsen im deutschen Harz abstürzte. Die dramatische Rettungsaktion dauerte etwa acht Stunden und umfasste Bergrettungsteams, die Polizei sowie aufmerksame Passanten, die seine Hilferufe hörten.
Der Vorfall ereignete sich am 18. März 2026, als der Mann bei einer Wanderung an den steilen Felsen abstürzte. Sein treuer Hund lief zunächst davon, um Hilfe zu holen, näherte sich anderen Wanderern und kehrte anschließend an die Seite des Verletzten zurück.
Rettungskräfte wurden alarmiert, nachdem Augenzeugen den Hund bemerkt und ihm bis zur Unfallstelle gefolgt waren. Die Bergretter trafen in den frühen Morgenstunden des 19. März ein und orteten den Wanderer in einem bewaldeten Gebiet bei Neuffen im Landkreis Esslingen. Mit einer Winde wurde er vorsichtig in Sicherheit gebracht.
Auch die Polizei unterstützte die Aktion, indem sie den Hund sicherte, um zu verhindern, dass er weiter umherlief. Durch das abgestimmte Vorgehen von Rettungskräften und Helfern konnte der Mann schnell medizinisch versorgt werden.
Nach dem Vorfall wurde der Wanderer zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Hund spielte eine entscheidende Rolle, indem er die Retter zur Unfallstelle führte. Die Behörden bestätigten später den Erfolg der Operation und betonten, wie wichtig schnelles Handeln bei Rettungseinsätzen in abgelegenen Bergregionen ist.






