Radwegkirche Tiefenort startet am 3. Mai 2026 in die siebte Saison
Friederike RuppersbergerRadwegkirche Tiefenort startet am 3. Mai 2026 in die siebte Saison
Radwegkirche in Tiefenort eröffnet am 3. Mai 2026 zur siebten Saison
Die Radwegkirche in Tiefenort öffnet am Sonntag, dem 3. Mai 2026, ihre Türen für die siebte Saison. Die an der malerischen Werra-Radweg gelegene Kirche hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2019 zu einem beliebten Rastort für Radfahrer entwickelt. Besucher erwarten ein einladendes Ambiente für stille Einkehr, Erfrischungen und die Möglichkeit, neue Kraft zu schöpfen, bevor es weitergeht.
Die Idee zur Radwegkirche stammte von Pfarrer Thomas Volkmann, der das Konzept nach dem Erfolg in seiner früheren Gemeinde in Allendorf-Schwarzburg nach Tiefenort brachte. Offiziell am 4. Juli 2021 eingeweiht, zieht die St.-Petri-Kirche seither jährlich rund 1.700 Besucher an. Sie ist Teil eines bundesweiten Netzwerks von über 350 ähnlichen Kirchen, die von Ostern bis in den Herbst hinein Ruhe und Besinnung bieten.
Der Werra-Radweg, eine der beliebtesten Flussradrouten Deutschlands, verbindet die Rhön mit Hann. Münden. Die St.-Petri-Kirche liegt direkt an der Strecke und bietet Radfahrern kühle Getränke, eine friedvolle Atmosphäre und einen Moment der Erneuerung. Die diesjährige Eröffnung beginnt um 17:00 Uhr mit einer kurzen Andacht, gefolgt von einem Open-Air-Konzert der Urnshäuser Musikanten.
Als "Offene Kirche" konzipiert, soll das Projekt einen Ort schaffen, an dem Reisende innehalten, nachdenken und sich willkommen fühlen können. Die Initiative hat sich stetig weiterentwickelt und diese geistlichen Raststätten zu einem geschätzten Bestandteil der deutschen Radkultur gemacht.
Der Start in die Saison 2026 wird in der St.-Petri-Kirche mit einem Fest gefeiert, das sowohl spirituelle als auch musikalische Erlebnisse bietet. Die Veranstaltung unterstreicht den anhaltenden Erfolg des Radwegkirchen-Netzwerks, das jährlich tausenden Radfahrern einen einzigartigen Service bietet. Mit ihrer friedvollen Ausstrahlung und praktischen Unterstützung bleibt die Kirche ein Highlight entlang des Werra-Radwegs.






