Sachsen-Anhalt öffnet am 12. April verborgene Industriejuwelen für alle
Friederike RuppersbergerMehr als 100 Veranstaltungsorte beim Tag der Industriekultur - Sachsen-Anhalt öffnet am 12. April verborgene Industriejuwelen für alle
Sachsen-Anhalt öffnet am 12. April seine industrielle Vergangenheit für die Öffentlichkeit
Über 100 Standorte beteiligen sich am diesjährigen Tag des Industriekulturerbes und gewähren seltenen Zugang zu sonst verschlossenen Orten. Die Veranstaltung wird vom Industriekulturnetzwerk Sachsen-Anhalt (NIK) organisiert.
Besucher können Fabriken, Werkstätten und historische Maschinen erkunden, die normalerweise nicht für Touristen zugänglich sind. Viele Standorte werden alte Motoren in Betrieb nehmen, Maschinen in Bewegung setzen und Schornsteine rauchen lassen – alles Teil des Erlebnisses.
Führungen, Fachvorträge und Fahrten mit historischen Fahrzeugen bringen die industrielle Geschichte der Region zum Leben. Das Programm soll mit interaktiven Angeboten die ingenieurtechnischen und produzierenden Wurzeln Sachsen-Anhalts erlebbar machen.
2025 werden keine neuen bergbaubezogenen Standorte erstmals zugänglich sein. Im Fokus stehen bestehende Industrieanlagen, nicht die Eröffnung bisher gesperrter Bereiche.
Der Tag bietet die Gelegenheit, funktionierende Maschinen und verborgene Industrieareale zu entdecken. Die Veranstalter hoffen, das kulturelle Erbe der Region zu würdigen und Besucher durch lebendige Erlebnisse zu begeistern. Eine vollständige Übersicht der teilnehmenden Standorte ist über das NIK erhältlich.






