30 April 2026, 20:31

Skandal in Sachsen: Pornografie im Unterricht durch linke Referent:innen

Plakat mit einem Zitat aus Building a Better America, das die Verantwortung von Social-Media-Plattformen für Experimente an Kindern für Gewinne fordert, verziert mit Sternen.

Skandal in Sachsen: Pornografie im Unterricht durch linke Referent:innen

Zwei nicht-binäre Referent:innen in Sachsen sind in die Kritik geraten, nachdem sie neuntklässlichen Schüler:innen pornografisches Material gezeigt hatten. Beide Personen gehören der linksradikalen Gruppe Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken an. Der Vorfall wirft Fragen auf, wie öffentliche Gelder an politische Organisationen und Bildungsprojekte vergeben werden.

Im Laufe der Jahre haben die Falken erhebliche staatliche Förderung erhalten, darunter 13 Millionen Euro seit 2016. Der Fall lenkt zudem die Aufmerksamkeit auf die generelle Problematik, dass Steuergelder vorrangig linksgerichtete Initiativen unterstützen, während andere politische Gruppierungen mit finanziellen Einschränkungen zu kämpfen haben.

Die beiden Referent:innen waren im Rahmen eines Projekts der Amadeu Antonio Stiftung tätig und erhielten für ihre Arbeit 2.500 Euro. Die Stiftung selbst bezieht jährlich über sechs Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln. Ihr Einsatz im Unterricht hat eine Debatte über die Kontrolle von Lehrinhalten und die damit beauftragten Organisationen ausgelöst.

Die Falken, eine traditionsreiche linke Jugendorganisation, profitieren von mehreren Förderquellen. Jährlich erhalten sie eine Million Euro aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesfamilienministeriums, ein Programm, das auf 250 Millionen Euro angewachsen ist. Seit 2016 hat die Gruppe fast 13 Millionen Euro an Bundeszuschüssen eingeworben.

Gleichzeitig fließen im Bundesprogramm Lebendige Demokratie! jährlich fast 200 Millionen Euro in Projekte, die der links-grün-roten Politik nahestehen. Dies steht im Kontrast zur AfD-nahen Stiftung, die trotz über 600 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln für die Stiftungen etablierter Parteien fünf Jahre lang von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen bleibt.

Kritiker:innen monieren, dass das wachsende Netzwerk steuerfinanzierter Initiativen bestimmte politische Ausrichtungen begünstige. Der Fall in Sachsen hat die Diskussion über die Verteilung dieser Gelder und die mangelnde Kontrolle ihrer Verwendung im Bildungsbereich neu entfacht.

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Der Vorfall mit den beiden Referent:innen rückt die Vergabe öffentlicher Mittel an politische und bildungspolitische Organisationen in den Fokus. Angesichts der Millionenbeträge, die an linksgerichtete Gruppen fließen, bleiben Fragen nach Transparenz und Gerechtigkeit in der Förderpraxis bestehen. Gleichzeitig unterstreicht der Fall die Notwendigkeit klarer Richtlinien für Lehrinhalte und die damit betrauten Organisationen.

Quelle