Volksbank im Rheinland feiert Rekordwachstum und historische Fusion nach Führungswechsel
Falk HornigVolksbank im Rheinland feiert Rekordwachstum und historische Fusion nach Führungswechsel
Volksbank im Rheinland blickt auf ein Jahr tiefgreifender Veränderungen zurück
Auf der Jahresversammlung 2025 der Volksbank im Rheinland stand ein Jahr prägender Weichenstellungen im Mittelpunkt: Führungswechsel, prestigeträchtige Auszeichnungen und der Abschluss einer zentralen Fusion prägten die Veranstaltung. Zudem verzeichnete die Bank ein kräftiges Wachstum – das verwaltete Kundengeschäftsvolumen überstieg erstmals die Marke von 6 Milliarden Euro.
Unter der Leitung von Fred Hendricks, der die Versammlung in seiner letzten Funktion als Vorsitzender des Aufsichtsrats leitete, wurden die Jahresabschlüsse verabschiedet. Damit ist auch die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen formal abgeschlossen – ein Prozess, der nun vollständig vollzogen ist.
Drei langjährige Mitglieder schieden turnusgemäß aus Altersgründen aus dem Aufsichtsrat aus: Fred Hendricks, der die Geschicke der Bank über Jahrzehnte geprägt hatte, erhielt als Würdigung die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV). Ebenfalls verließ Heinz Theißen auf eigenen Wunsch den Aufsichtsrat und wurde für sein Engagement mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands ausgezeichnet. Karl Peter Kürten, der maßgeblich die strategische Ausrichtung der Bank mitgestaltet hatte, erhielt dieselbe Ehrung.
Die Bilanz für das Jahr 2025 weist eine Bilanzsumme von rund 2,79 Milliarden Euro aus. Das verwaltete Kundengeschäftsvolumen stieg auf über 6 Milliarden Euro – ein Zeichen für die kontinuierliche Expansion. Um den gestiegenen Anforderungen an die Bankgröße und den rechtlichen Vorgaben gerecht zu werden, steht nun eine Neuordnung des Aufsichtsrats an.
Mit der Jahresversammlung 2025 schloss die Volksbank im Rheinland ein bedeutendes Kapitel ab: Prägende Persönlichkeiten verabschiedeten sich, und strukturelle Veränderungen stehen bevor. Die soliden Finanzkennzahlen und die abgeschlossene Fusion bilden dabei die Grundlage für die nächste Entwicklungsphase. Die anstehende Reform des Aufsichtsrats soll nicht nur die Compliance sichern, sondern auch das weitere Wachstum unterstützen.






