Eisbären Berlin triumphiert 4:2 gegen Straubing Tigers in ausverkauftem Stadion
Friederike RuppersbergerEisbären Berlin triumphiert 4:2 gegen Straubing Tigers in ausverkauftem Stadion
Eisbären Berlin sichert sich 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers im ausverkauften Pulverturm-Eisstadion
Mit dem Sieg führen die Berliner in der Best-of-Seven-Viertelfinalserie nun mit 2:1. Vor über 5.600 Fans setzte sich das Team dank konzentriertem Spiel und eiskalter Chancenverwertung durch.
Das Spiel begann temporeich: Lester Lancaster brachte die Eisbären bereits in der vierten Minute in Führung. Die Straubing Tigers konterten prompt – Michael Connolly glich nur drei Minuten später aus. Marcel Noebels stellte in der elften Minute die Berliner Führung wieder her und gab damit die Marschrichtung für den weiteren Spielverlauf vor.
Im zweiten Drittel bauten die Hauptstädter ihren Vorsprung aus. Lean Bergmann traf doppelt – zunächst in der 27. Minute, kurz darauf erneut. Ty Ronning machte mit dem 4:2 in der Schlussphase des Abschnitts den Deckel drauf.
Die souveräne Leistung zeigte das Team vor ausverkauftem Haus: 5.635 Zuschauer verfolgten die Partie. In dieser Saison unterstreichen die Eisbären Berlin einmal mehr ihren Ruf als einer der bestbesuchten Clubs der Liga – im Schnitt strömen rund 13.700 Fans zu den Heimspielen. Nur die Kölner Haie (16.900) verzeichneten 2023/24 höhere Zuschauerzahlen.
Der Sieg verschafft Berlin wichtigen Rückenwind für die weitere Serie. Mit zwei weiteren Siegen wäre das Halbfinale erreicht – ihre Effizienz vor dem Tor könnte dabei den Unterschied machen. Das nächste Spiel wird zeigen, ob Straubing die Wende schafft oder ob die Eisbären ihrem Halbfinaleinzug einen Schritt näherkommen.






