25 May 2026, 04:29

Lebenswichtige Hilfe: Wie Krefelds Medi-Mobil und Drogenberatung Obdachlosen Hoffnung schenken

Mittel für die Gründung von Caritas Krefelds "Centspende" in der Drogenhilfe

Lebenswichtige Hilfe: Wie Krefelds Medi-Mobil und Drogenberatung Obdachlosen Hoffnung schenken

Ein mobiles medizinisches Team und eine Drogenberatungsstelle in Krefeld leisten für obdachlose und suchtkranke Menschen unverzichtbare Hilfe. Das „Medi-Mobil“, ein gemeinsames Projekt von Caritas und Diakonie, bietet seit 2003 wöchentlich medizinische Versorgung an, während die Beratungsstelle Dutzenden Stammgästen mit einem breiten Angebot zur Seite steht.

Das „Medi-Mobil“ ist einmal pro Woche im Einsatz und versorgt Obdachlose in ganz Krefeld mit medizinischer Betreuung und Unterstützung. Durch feste Standorte und Zeiten schafft das Team Vertrauen bei den Hilfebedürftigen. Seit über zwei Jahrzehnten wird der Dienst von Caritas und Diakonie gemeinsam getragen.

Die Krefelder Drogenberatungsstelle betreut zwischen 50 und 80 regelmäßige Besucher. Neben Waschmöglichkeiten, Duschen und Mahlzeiten bietet sie Beratung, Suchtprävention und einen überwachten Konsumraum an. Notfallmediziner sind stets vor Ort, um die Sicherheit zu gewährleisten.

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Kürzlich erhielt die Einrichtung eine Spende vom Personalrat der Stadtverwaltung Meerbusch im Rahmen der Initiative „Centspende“. Jasmin Sprünken, die Leiterin der Beratungsstelle, bedankte sich bei den Unterstützern für ihre Hilfe. Michael Marschall, Vorsitzender des Meerbuscher Personalrats, betonte die Bedeutung der Arbeit – insbesondere für schwerstabhängige Menschen.

Durch das Zusammenspiel von „Medi-Mobil“ und Drogenberatungsstelle erhalten bedürftige Menschen in Krefeld sowohl akute Hilfe als auch langfristige Unterstützung. Dank laufender Spenden und des Engagements der Gemeinschaft können die Angebote weiter ausgebaut werden.

Quelle