Potapovas holpriger Start in die Rasensaison vor Wimbledon
Friederike RuppersbergerPotapovas holpriger Start in die Rasensaison vor Wimbledon
Anastasia Potapova hat einen holprigen Start in die Rasensaison erlebt. Die Spielerin kämpfte in den letzten Partien mit ihrer Form, darunter eine deutliche Niederlage im ersten Satz in Leipzig. Trotz der Rückschläge bleibt ihre Teilnahme an Wimbledon jedoch auf Kurs.
Potapova begann ihre Vorbereitung auf Rasen mit einer 1:6-Niederlage im ersten Satz gegen Jekaterina Alexandrowa in Leipzig. Während des Spiels musste sie wegen Nacken- und Schulterbeschwerden medizinisch versorgt werden. Zuvor hatte sie bereits im Viertelfinale von ’s-Hertogenbosch krankheitsbedingt aufgeben müssen.
Die anderen österreichischen Spieler:innen zeigen auf Rasen gemischte Ergebnisse. Sinja Kraus scheiterte in der ersten Qualifikationsrunde eines Turniers in Berlin. Julia Grabher konzentriert sich weiterhin auf Sandplätze. Juri Rodionow ist der einzige österreichische Mann, der in dieser Woche auf Rasen antritt. Lilli Tagger hat sich für das Hauptfeld von Wimbledon qualifiziert, bereitet sich aber erst seit Kurzem auf die Rasensaison vor.
Erwartet wird, dass Potapova rechtzeitig zu Wimbledon – das am 29. Juni beginnt – fit sein wird. Keine der österreichischen Spielerinnen gilt als Rasenspezialistin. Ihre Leistungen spiegeln bisher einen verhaltenen und ungleichmäßigen Saisonstart auf diesem Belag wider.






