"Streit & Zuversicht": Halle feiert Demokratie mit Festival, Podien und Fuck-up Night
Friederike Ruppersberger"Streit & Zuversicht": Halle feiert Demokratie mit Festival, Podien und Fuck-up Night
Ein neues Festival namens Streit & Zuversicht findet am 12. und 13. Juni in Halle (Saale) statt. Veranstaltet von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und der Bürger für Bürger-Stiftung, bietet das Event Workshops, Konzerte und Diskussionen für Besucher:innen ab 15 Uhr im Volkspark.
Das zweitägige Festival kombiniert Dialogformate, Performances und interaktive Sessions. Zu den Höhepunkten zählen die Verleihung des Jugend-Engagement-Preises sowie die erste Fuck-up Night für Demokratie in Sachsen-Anhalt, bei der Teilnehmende offen über Misserfolge und Lehren aus der zivilgesellschaftlichen Arbeit sprechen können.
Ein zentrales Event ist die kulturpolitische Podiumsdiskussion Streit als Kunst, an der Rainer Robra, Chef der Staatskanzlei und Kulturminister von Sachsen-Anhalt, teilnimmt. Weitere prominente Gäste sind die Journalistin Sandra Maischberger, der Autor Robin Alexander sowie die Staatsministerinnen Elisabeth Kaiser und Dr. Christiane Schenderlein.
Unterstützt wird das Festival von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und der Bertelsmann Stiftung. Olaf Ebert, Geschäftsführer der Bürger für Bürger-Stiftung, beschrieb die Veranstaltung als Treffpunkt für alle, die die Zukunft der Region mitgestalten wollen. Prof. Manuel Hartung, Vorstandsvorsitzender der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, betonte, das Festival solle die Zivilgesellschaft stärken, indem es eine Plattform für aktiven Austausch biete.
Streit & Zuversicht findet an beiden Tagen im Volkspark Halle (Saale) statt und bietet Möglichkeiten zum Netzwerken, Lernen und kulturellen Engagement. Die Veranstalter:innen erwarten ein breites Publikum, das sich für bürgerschaftliches Engagement und demokratischen Dialog interessiert.






