07 June 2026, 16:25

Willingmann betont Bundeswehr-Rolle als "verlässlicher Partner" für Sachsen-Anhalt

Stellvertretender Ministerprösident ehrt die Bundeswehr als starken Partner Sachsen-Anhalts

Willingmann betont Bundeswehr-Rolle als "verlässlicher Partner" für Sachsen-Anhalt

Prof. Dr. Armin Willingmann, stellvertretender Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, besuchte kürzlich die größte Bundeswehr-Sanitätseinrichtung Deutschlands in Weißenfels. Sein Besuch fiel mit dem Tag der Bundeswehr zusammen, einer Veranstaltung, die den Dialog zwischen Bürgern und Militär fördern soll. In seiner Rede betonte er die zentrale Rolle der Bundeswehr für die Region und darüber hinaus.

Willingmann begann mit einem Verweis auf die langjährige Präsenz der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt. Viele Einwohner erinnerten sich noch an die Unterstützung der Streitkräfte während der verheerenden Flutkatastrophen 2002 und 2013, als Soldaten halfen, Deichbrüche zu verhindern und Gemeinden zu schützen.

Anschließend sprach er die aktuellen Sicherheitsherausforderungen in Europa an und bezeichnete Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine als Zäsur. Eine schlagkräftige und handlungsfähige Bundeswehr sei laut Willingmann unverzichtbar, um die liberale Demokratie zu verteidigen und Stabilität auf dem Kontinent zu sichern.

Der stellvertretende Ministerpräsident lobte zudem die enge Zusammenarbeit zwischen Militär und lokalen Behörden. Die Bundeswehr sei ein verlässlicher Partner für das Land, so Willingmann, und habe sich sowohl in der Krisenbewältigung als auch im täglichen Einsatz bewährt.

Der Tag der Bundeswehr biete Bürgern die Möglichkeit, die Arbeit der Streitkräfte aus nächster Nähe kennenzulernen, erklärte er weiter. Die Veranstaltung fördere den offenen Austausch zwischen Soldaten und Bevölkerung und stärke so Vertrauen und Verständnis.

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Willingmanns Besuch unterstrich die Bedeutung der Bundeswehr für Sachsen-Anhalt – von der Katastrophenhilfe bis zur Landesverteidigung. Die Sanitätseinrichtung in Weißenfels bleibe ein wichtiger Standort, während die kontinuierliche zivil-militärische Zusammenarbeit die regionale Widerstandsfähigkeit weiter stärke. Seine Äußerungen spiegelten zudem den wachsenden Bedarf an einer gut vorbereiteten Armee in einer unsicheren geopolitischen Lage wider.

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