"Yoga für Vielfalt" verbindet Bewegung und Dialog in Halle
Friederike Ruppersberger"Yoga für Vielfalt" verbindet Bewegung und Dialog in Halle
Yoga für Vielfalt: Neues Projekt startet in Halle
In Halle nimmt ein neues gemeinnütziges Projekt namens Yoga für Vielfalt seinen Anfang. Die Initiative möchte Menschen unterschiedlicher Herkunft durch Bewegung und Austausch verbinden. Die Veranstalter beschreiben es als einen Raum für echte Empathie und gemeinsames Verständnis.
Den Auftakt bildet die Veranstaltung Sprechen, Zuhören, Resonanz finden am 4. Juni. Das Treffen findet im Kundalini-Yoga-Zentrum Halle statt und verbindet Kundalini-Yoga mit strukturierten demokratischen Gesprächen – ein Format, das sowohl körperlich als auch reflektierend angelegt ist. Die Organisatoren haben es bewusst niedrigschwellig gestaltet, um allen Interessierten den Zugang zu ermöglichen.
Vorkenntnisse im Yoga sind nicht erforderlich, die Teilnahme basiert auf Spendenbasis. Das Projekt entsteht in Kooperation mit Mehr Demokratie e.V., einer Organisation, die sich für bürgerschaftliches Engagement einsetzt. Gemeinsam wollen sie tiefere Verbindungen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen fördern und Brücken bauen.
Im Mittelpunkt steht die Idee, geistigen Austausch mit körperlicher Praxis zu verbinden. So soll ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl entstehen. Die Veranstalter betonen, dass es um Begegnungen auf Augenhöhe und gegenseitigen Respekt geht. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich in einem offenen Rahmen zu begegnen, zu bewegen und auszutauschen.
Am 4. Juni sind alle, die Lust auf Dialog und Yoga haben, im Kundalini-Yoga-Zentrum Halle willkommen. Die Spenden kommen der Weiterführung des Projekts zugute.






