Halles Zukunftsfonds: Wie Milliarden die Stadt verändern könnten
Informationsveranstaltung zum Halleschen Stadtentwicklungsfonds am 19. März 2026
Unter dem Titel "Aus dem Sondervermögen Stadtentwicklung: Was Milliarden für Halle bedeuten – Chancen, Schwerpunkte, Entscheidungen" findet am 19. März 2026 eine Veranstaltung statt, die sich damit befasst, wie die Stadt Bundesmittel nutzen könnte, um wirtschaftliche und soziale Herausforderungen zu bewältigen. Expertinnen und Experten, Politiker sowie Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, über die möglichen Auswirkungen des Fonds zu diskutieren.
Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Klaustor CoWorking in der Mansfelder Straße 1. Organisiert wird sie vom Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung und umfasst Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion sowie eine Fragerunde für die Teilnehmenden.
Als Referenten werden René Geißler, Professor für öffentliche Verwaltung, erläutern, wie Sondervermögen mit kommunalen Haushalten verzahnt werden. Katja Pähle, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt, gibt Einblicke in die landespolitische Perspektive auf die Rolle des Fonds. Egbert Geier, Halles Beigeordneter für Finanzen und Personal, stellt die Pläne der Stadt für die Verwendung der Mittel vor.
Stand März 2026 liegen noch keine öffentlichen Daten vor, wie das Sondervermögen für den urbanen Entwicklungsfonds in Städten wie Halle, Gelsenkirchen oder Duisburg verteilt werden soll. Der Fonds zielt darauf ab, Regionen zu unterstützen, die mit Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlichen Schwierigkeiten kämpfen – doch konkrete Umsetzungsdetails stehen weiterhin aus.
Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail unter [email protected] oder online anzumelden.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, wie Halle den Fonds nutzen könnte, um langfristige Herausforderungen anzugehen. Auch wenn die genaue Mittelverteilung noch unklar ist, bietet die Veranstaltung Gelegenheiten für Verantwortliche und Bürgerinnen und Bürger, ihre Standpunkte auszutauschen. Weitere Details zur Verwendung des Fonds dürften im Anschluss an die Veranstaltung bekannt werden.






