Dortmunds Wut nach VAR-Patzer: Warum der BVB sich um den Sieg betrogen fühlt
Kovac kritisiert VAR nach BVB-Unentschieden: "Falsche Entscheidung" - Dortmunds Wut nach VAR-Patzer: Warum der BVB sich um den Sieg betrogen fühlt
Borussia Dortmund verließ enttäuscht den Platz nach einem dramatischen 2:2 gegen RB Leipzig. Ein Last-Minute-Ausgleich durch Fábio Silva rettete zwar noch einen Punkt, doch die Mannschaft fühlte sich durch eine umstrittene Elfmeter-Entscheidung um den Sieg gebracht. Trainer Niko Kovač und Sportdirektor Sebastian Kehl stellten die Schiedsrichterleistung nach einem spätem Foul infrage.
Leipzig übernahm von Beginn an die Kontrolle. Christoph Baumgartner brachte die Gäste in der 20. Minute in Führung und erhöhte noch vor der Pause auf 2:0. Dortmund gelang in der 50. Minute der Anschlusstreffer, als RB Leipzigs Rômulo das Leder ins eigene Tor lenkte.
In den Schlussminuten wurde die Partie chaotisch. In der 89. Minute grätschte Karim Adeyemi gegen Leipzigs Castello Lukeba – Schiedsrichter Benjamin Brand ließ weiterspielen, der VAR griff nicht ein. Adeyemi blieb liegen, doch es gab keinen Pfiff.
Erst in der Nachspielzeit, Sekunden vor dem Abpfiff, glich Fábio Silva zum 2:2 aus. Nach dem Spiel bezeichnete Kovač das nicht geahndete Foul als "Beinhacke" und kritisierte den VAR scharf, der die Szene nicht überprüft habe. Brand selbst nahm er nicht direkt in die Pflicht, betonte aber, die Entscheidung sei falsch gewesen.
Auch Kehl suchte nach dem Schlusspfiff das Gespräch mit Brand und argumentierte, es habe sich um einen klaren Elfmeter gehandelt. Später wiederholte er, der VAR hätte eingreifen und die Fehlentscheidung korrigieren müssen.
Borussia Dortmund's spätes Tor sicherte zwar den Punktgewinn, doch die Wut über die Elfmeter-Szene blieb. Statt der vollen Ausbeute bleibt nur ein Remis – während die Debatte über die Rolle des VAR in dieser Entscheidung weitergeht. Sowohl Kovač als auch Kehl ließen in ihren Statements nach dem Spiel keinen Zweifel an ihrer Verärgerung.
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