Metallindustrie verliert 270.000 Jobs – "Deindustrialisierung" droht
Arbeitgeberverband Gesamtmetall erwartet Verlust von bis zu 150.000 Jobs bis 2026 - Metallindustrie verliert 270.000 Jobs – "Deindustrialisierung" droht
Die deutsche Metall- und Elektroindustrie steckt in der schwersten Krise seit Jahrzehnten. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt, dass in diesem Jahr allein bis zu 150.000 Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Seit 2018 sind in der Branche bereits 270.000 Stellenangebote abgebaut worden.
Oliver Zander, der Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall, sprach von einer "Deindustrialisierung" und bezeichnete die Aussichten als "extrem düster". Den aktuellen Abschwung verglich er mit der schwersten Krise, die die Branche seit Gründung der Bundesrepublik erlebt habe.
Als Hauptgründe für den Niedergang nannte Zander explodierende Energiekosten, hohe Unternehmenssteuern, starke Sozialabgaben und übermäßige Bürokratie. Seine Äußerungen fallen mit einem Rückgang der Beschäftigtenzahlen unter 3,8 Millionen im März 2023 zusammen – dem niedrigsten Stand seit 2015.
Innerhalb von nur fünf Jahren hat die Branche damit über eine Viertel Million Arbeitsplätze verloren. Bis Ende 2024 könnten weitere 150.000 Stellen gestrichen werden. Die Arbeitgeber führen die anhaltende Talfahrt vor allem auf finanzielle Belastungen und regulatorische Hürden zurück.
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