Sachsen verzeichnet 2025 Rekord bei Unternehmensgründungen – doch Großstädte hinken hinterher
Sachsen verzeichnet 2025 Rekord bei Unternehmensgründungen – doch Großstädte hinken hinterher
In Sachsen stieg die wirtschaftliche Aktivität im Jahr 2025 an: Die Gewerbeämter verzeichneten 12.258 Neuanmeldungen und 10.752 Abmeldungen. Die Zahlen bedeuten einen Anstieg der Unternehmensgründungen um 8,8 % im Vergleich zum Vorjahr, während die Zahl der Betriebsaufgaben um 6,6 % zunahm. In den meisten Regionen des Bundeslandes wurden mehr Unternehmen eröffnet als geschlossen.
Ein großer Teil der Anmeldungen entfiel auf neu gegründete Unternehmen – insgesamt 10.279 im Jahr 2025. Mit 8.554 führten Einzelunternehmen die Statistik an, gefolgt von 1.186 Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Frauen gründeten mehr als ein Drittel dieser Einzelunternehmen und machten 38,5 % der Gesamtzahl aus.
Der Handels- und Kfz-Instandhaltungssektor verzeichnete sowohl die meisten Anmeldungen (3.027) als auch Abmeldungen (2.774). Innerhalb dieses Bereichs gab es im Einzelhandel (ohne Kfz-Verkauf) 2.477 Neugründungen und 2.145 Schließungen. Fast alle Landkreise und kreisfreien Städte Sachsen-Anhalts schlossen das Jahr mit einer positiven Nettobilanz ab – mit Ausnahme des Altmarkkreises Salzwedel, der ein leichtes Defizit verzeichnete.
Zwischen 2021 und 2025 stagnierte das Unternehmenswachstum in Sachsen-Anhalts größten Städten, Magdeburg und Halle (Saale), oder ging leicht zurück. Die jährlichen Zuwächse lagen zwischen -1 % und +2 %, während die Abmeldungen stabil bei etwa 5.000 bis 6.000 pro Jahr blieben. Dies steht im Kontrast zu Bundestrends in Ländern wie Bayern und Baden-Württemberg, wo die Gründungszahlen jährlich um 3–5 % stiegen und einige Regionen sogar Zuwächse von bis zu 8 % verzeichneten.
Die Zahlen für 2025 zeigen eine moderate, aber positive Entwicklung in Sachsen-Anhalts Wirtschaft. Die meisten Gebiete verzeichneten mehr Eröffnungen als Schließungen, doch das Wachstum in den Großstädten des Landes blieb hinter dem Bundesschnitt zurück. Die Daten spiegeln die anhaltenden Herausforderungen wider, die Gründungsdynamik westdeutscher Regionen zu erreichen.
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